Mitmachen

Wir sind immer auf der Suche nach Verstärkung und helfenden Händen für unsere AG! Falls du Lust hast, komm einfach zu einer unserer Veranstaltungen und sprich uns an. Oder kontaktiere uns unter info@msfcberlin.de, über Facebook oder über das Kontaktformular.

Du studierst gar nicht Medizin, möchtest aber trotzdem mitmachen?

Kein Problem: Auch Nicht-Mediziner*innen sind herzlich willkommen! Wir freuen uns über jede*n neue*n Mitstreiter*in! Auch ehemalige Medizinstudierende dürfen gerne vorbeikommen und mitmachen.

Du studierst in einer anderen Stadt, möchtest uns aber trotzdem unterstützen?

Eines unserer Ziele ist möglichst viele Informationen zum Unterricht an deutschen Unis zum Thema Schwangerschaftsabbruch im Rahmen des Humanmedizinstudiums zu sammeln. Wenn Du uns also den Lehrplan Deiner Uni zukommen lassen kannst, um unsere Daten zu vervollständigen, dann schreib uns gerne an! Natürlich kannst Du auch jederzeit zu einer unserer Veranstaltungen kommen, falls Du mal zufällig in Berlin bist, gerade eine Famulatur oder Dein PJ hier absolvierst.

Du studierst an einer anderen Uni und möchtest Deine eigene MSFC-Gruppe gründen?

Auch dann brauchst Du nicht zögern uns zu kontaktieren. Wir stellen Dir und Deinen angehenden MSFC-Mitstreiter*innen gerne unseren MSFC-Starter-Kit zur Verfügung. Darin findest Du Informationen zur Mutter-Organisation und zu Finanzierungsmöglichkeiten, Ideen für Veranstaltungen, die ihr an eurer Uni anbieten könntet und Vorlagen für Plakate und Flyer. Auch für sonstige Fragen stehen wir gerne bereit!

Habt den Mut und hinterfragt, was an eurer Uni gelehrt wird und was nicht behandelt wird. Prüft nach, ob euch eure Uni angemessen über des Thema Schwangerschaftsabbruch informiert. Habt den Mut, euch nicht nur über unzureichende Lehre zu beklagen, sondern sie auch als solche zu benennen und das publik zu machen. Fordert ein, worauf ihr ein Recht habt. Seid euch eurer politischen Verantwortung bewusst!
Denn ihr lebt jetzt im Studium in keinem politischen Vakuum und nachher im Berufsleben noch viel weniger. Ihr habt jetzt und auch später die Möglichkeit und die Mittel für euch und eure Kolleg*innen und v.a. eure Patient*innen etwas zu verändern!

Ihr als (zukünftige) Ärzt*innen habt das Recht und die Pflicht sie vernünftig aufzuklären!